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DAK Krankenversicherung: Seit 2008 doppelt so viele Magenoperationen

“Eine Magenband-OP ist oft die beste Lösung” heißt es in einem Bericht der Berliner Zeitung. Ab einem BMI von 35 kann die Krankenkasse die Kosten für ein Magenband übernehmen.

“Immer häufiger lassen sich Übergewichtige am Magen operieren – die Chirurgie bei Adipositas sei ein teurer Trend, lautet die Kritik” schreibt die Berliner Zeitung. Wie es weiter heißt, sei dennoch für Betroffene die Magenoperation wohl die einzige sinnvolle Möglichkeit, erfolgreich abzunehmen und lebensbedrohliche Folgekrankheiten zu vermeiden.

Krankenkasse: Seit 2008 doppelt so viele Magen-OPs

Nach Angabe der DAK haben sich die Ausgaben der Krankenkasse für eine Adipositas-OP bei stark übergewichtigen Patienten seit dem Jahr 2008 verdoppelt – nicht nur die Anzahl der durch die Krankenkasse finanzierten OPs, sondern auch die Komplexität der durchgeführten Eingriffe sei demnach deutlich gestiegen.

“Es gibt kaum eine Möglichkeit, sich mit herkömmlichen Therapien von Adipositas zu befreien” sagt der Leiter des Zentrums für Adipositas an der Charité Berlin. Adipositas bringt im Schlepptau viele Folgeerkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck, Schlaganfälle bis zum Herzinfarkt.

Die Zahl der Magenverkleinerungen steige nicht nur, weil es immer mehr stark Übergewichtige gibt & konservative Methoden versagen. Die Anzahl der Operationen steige auch und besonders deswegen, weil diese Magen-OPs sehr erfolgreich sind, heißt es weiter im Bericht der BZ.

In Deutschland gängige Verfahren für die Behandlung von Adipositas sind der Magen-Bypass, die Schlauchmagenformung, das Magenband und der Magenballon.



Magenband

Magenballon

Magenbypass

Schlauchmagen

Es gibt jedoch keine pauschale Empfehlung für bestimmte Verfahren zur Gewichtsreduktion – jeder Patient muss genauestens untersucht werden und auch gewisse Vorerkrankungen spielen hierbei neben dem BMI und dem gelebtem Lifestyle sowie dem individuellen Wunsch des Patienten eine große Rolle – die Entscheidung des Verfahrens ist immer eine Entscheidung, die zwischen Chirurg und Patient statt findet.


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