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Adipositas: Jeder 4. Deutsche ist übergewichtig

DAK: Immer mehr Magenverkleinerungen in Deutschland

“In Deutschland lassen sich immer mehr krankhaft Übergewichtige operieren, weil sie ihr Gewicht nicht mehr in den Griff bekommen” heißt es in einem aktuellen Bericht der “Welt Online“. Das Thema Adipositas wird zunehmend im Mainstream publik gemacht:

Nach diesem Bericht sei derzeit knapp jeder vierte (!) Mensch in Deutschland adipös, d.h. leidet an Adipositas. Immer mehr Betroffene setzen auf eine Magenoperation. So sehen viele stark übergewichtige Patienten eine Magen-OP als letzte Hoffnung, ein glücklicheres & leichteres Leben zu führen.

Laut Angabe der Krankenkasse DAK hat demnach die Zahl der durchgeführten Magenverkleinerungen eine neue Höchstgrenze erreicht:
Bundesweit hat die Krankenkasse 669 Operationen abgerechnet, bei denen es sich um ein Magenband, einen Magenballon oder um eine Magenverkleinerung (Schlauchmagen) handelte, erklärt ein Sprecher in Hamburg im o.g. Bericht. Die Zahl der Frauen sei demnach höher.

Immer mehr Magenoperationen in Deutschland

Auch in diesem Bericht werden die Risiken & Folgeerkrankungen von Adipositas erwähnt: Diabetes & Bluthochdruck – insgesamt sei die Lebenserwartung bei stark übergewichtigen Menschen niedriger. Nach der entsprechenden Maßnahme zur Gewichtsreduktion nehmen die Patienten ab, was auch eine Abnahme der Risiken mit sich bringt, heißt es weiter.

Die Statistik der DAK zeigt auch ein weiteres Phänomen:
Ganz klar sind die Frauen bei der Behandlung von Adipositas den Männern weit voraus – im ersten Halbjahr 2013 waren es von allen Behandlungen insgesamt 81 Prozent Frauen. Während Männer zwar meist dicker als Frauen sind, gehen diese eher weniger zum Arzt und haben Hemmungen, dies behandeln zu lassen. Frauen sind eher bereit, etwas gegen das Übergewicht zu tun.

Magen-OP: Übernahme der Kosten durch die Krankenkasse/Krankenversicherung

Nicht jeder Übergewichtige darf die OP machen – je nach Fall muss ein BMI (Body-Mass-Index) von mindestens 35-40 vorliegen, was der behandelnde Arzt vor Ort entscheidet.

Zur Kostenübernahme durch die Krankenkasse werden des weiteren auch Nachweise benötigt, dass konservative Methoden wie Therapien zur Ernährung, Bewegung und Verhaltensanpassung erfolglos geblieben sind.

Weitere Infos zu diesem Bericht:


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